Donnerstag, 26. Januar 2012
Februar-Leitartikel jetzt online!
Thema des Monats: "Realisierung des elterlichen Umgangs bedürftiger Elternteile ihren mit nicht in der unmittelbaren Umgebung lebenden Kindern."

Wir berichten über Erfahrungen Betroffener bei der Beantragung dieser ergänzenden Sozialleistungen und hinterfragen die Haltung der unterhaltssichernden Institutionen und deren Bewilligungspraxis.

Thema des Monats: "Realisierung des elterlichen Umgangs bedürftiger Elternteile ihren mit nicht in der unmittelbaren Umgebung lebenden Kindern."

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Weiteres neues Mitglied in unserer Initiative
Wir dürfen mit dem Dienstleiter eines Hausmeisterdienstes ein neues Mitglied aus Jena begrüßen – herzlich willkommen!

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Kategorie: In eigener Sache
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Dienstag, 24. Januar 2012
PAPA TOUR 2012 - Rad-Tour für mehr Väterrechte
In diesem Jahr findet die nur zu empfehlende PAPA TOUR vom 02.06. - 10.06.2012 statt. Etappen sind: Budapest, Györ, Bratislava, Wien, St.Pölten, Linz Salzburg, München, Würzburg, Frankfurt.

Die PAPA TOUR ist zu allererst ein Gemeinschaftsunternehmen wo alle Teilnehmer für die gleiche Sache ihre Zeit und ihre Kraft einsetzen. Jedem der sich für die Papatour interessiert können wir mit gutem Gewissen raten daran teilzunehmen, wenn er oder sie ein außergewöhnliches Erlebnis sucht, das für eine gute Sache steht, nämlich das grundlegende Menschenrecht mit seinen eigenen Kindern zusammen zu sein um ihnen Liebe und Zuwendung zu geben!

Jedem der sich für die Papatour interessiert kann ich mit gutem Gewissen raten daran teilzunehmen, wenn er oder sie ein außergewöhnliches Erlebnis sucht, das für eine gute Sache steht, nämlich das grundlegende Menschenrecht mit seinen eigenen Kindern zusammen zu sein um ihnen Liebe und Zuwendung zu geben!

Im Übrigen verweisen wir auf die Website der PAPA TOUR 2012

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Kategorie: Notizen Projekte, Initiativen, Beratungsstellen
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Montag, 23. Januar 2012
Treffen mit Sozialrechtsexpertin, Jenaer Stadträtin (Die Linke) und Vorstand des MobB e.V. Dr. Beate Jonscher
Im Rahmen eines Interviewgesprächs zu einem im Februar erscheinenden Artikel „Realisierung des elterlichen Umgangs von ALG II empfangenden Betroffenen mit nicht in der unmittelbaren Umgebung lebenden Kindern“ traf eines unserer Mitglieder am 23.01.2012 die Sozialrechtsexpertin, Jenaer Stadträtin (Die Linke) und Vorstand des MobB e.V. Dr. Beate Jonscher.

Als durchaus positiv zu bewertende Ergebnisse dieses Treffens entstand ein aussagekräftiges Interview und die Erörterung einer Ansprache zu familienpolitischen Themen – im Speziellen familienpolitischer Problemlagen an die Fraktion Die Linke im Kreisverband Jena. Wir danken Frau Dr. Jonscher für diesen Termin!

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Kategorie: Notizen Oeffentlichkeitsarbeit
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Samstag, 21. Januar 2012
Charismatische Kommunalpolitikerin überrascht uns mit ihrem auffallend profunden Verständnis der Problemlagen in der Familienpolitik
Wir treffen Judith Kroker, 24, Dipl. Verwaltungswirtin und parteilose Kandidatin zur Landrätin des Saale-Holzland-Kreises bei einer politischen Veranstaltung. Die charismatische Kommunalpolitikerin überrascht uns mit ihrem auffallend profunden Verständnis der Problemlagen in der Familienpolitik.
Schnell wird klar: Die Dame weis, wovon sie spricht und bietet Bürgern ihres Landkreises konkrete Ansätze. Verfilzt zu scheinende Strukturen aufzubrechen und im Sinne einer nachhaltigen Verbesserung zu verändern, ist ihre Begabung! Es ist ihre unkomplizierte und direkte Art Dinge anzupacken. Konkret auf einzelne, die Elternschaft betreffende Themen angesprochen, bezieht sie Stellung.

Wir treffen Judith Kroker, 24, Dipl. Verwaltungswirtin und parteilose Kandidatin zur Landrätin des Saale-Holzland-Kreises bei einer politischen Veranstaltung. Die charismatische Kommunalpolitikerin überrascht uns mit ihrem auffallend profunden Verständnis der Problemlagen in der Familienpolitik.
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Schnell wird klar: Die Dame weis, wovon sie spricht und bietet Bürgern ihres Landkreises konkrete Ansätze. Verfilzt zu scheinende Strukturen aufzubrechen und im Sinne einer nachhaltigen Verbesserung zu verändern, ist ihre Begabung! Es ist ihre unkomplizierte und direkte Art Dinge anzupacken. Konkret auf einzelne, die Elternschaft betreffende Themen angesprochen, bezieht sie Stellung.
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Familiäre Gleichstellung und Geschlechterdemokratie sind für diese agile, wenn auch junge politische Persönlichkeit selbstverständlich. Ihre energischen Ausführungen wirken rund und authentisch.
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Judith Kroker erfährt in ihren Wahlkampfbemühungen zur Landrätin viel
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Gegenwind. Verständlich: wer mit einem ausgewogenen Programm auftritt, Veränderungen anstrebt und die breite Akzeptanz der Bevölkerung erntet, ist ein gefährlicher Gegenspieler der Kandidaten etablierter politischer Parteien,die das Rennen schon als entschieden ansahen.
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Die Regionalgruppe Jena/Saaleland des GLEICHMASS e.V., in deren örtlich
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unmittelbarem Umfeld die Wahl am 22. April stattfindet, unterstützt Judith Krokers Kandidatur.

Familiäre Gleichstellung und Geschlechterdemokratie sind für diese agile, wenn auch junge politische Persönlichkeit selbstverständlich. Ihre energischen Ausführungen wirken rund und authentisch.
Judith Kroker erfährt in ihren Wahlkampfbemühungen zur Landrätin viel
Gegenwind. Verständlich: wer mit einem ausgewogenen Programm auftritt, Veränderungen anstrebt und die breite Akzeptanz der Bevölkerung erntet, ist ein gefährlicher Gegenspieler der Kandidaten etablierter politischer Parteien,die das Rennen schon als entschieden ansahen. Die Regionalgruppe Jena/Saaleland des GLEICHMASS e.V., in deren örtlich unmittelbarem Umfeld die Wahl am 22. April stattfindet, unterstützt Judith Krokers Kandidatur vollumfänglich.

Im Übrigen verweisen wir auf die auf bürgernahe Kommunikation ausgerichtete Website Judith Krokers

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Kategorie: Notizen Parteien


GLEICHMASS e.V. mit neuer Website online!
GLEICHMASS e.V. als wahrgenommen aktivitätsstärkste Betroffenenorganisation legt einen komplett überarbeiteten Internetauftritt vor. Seit einigen Tagen erreichen Interessierte unter www.gleichmass-ev.de ein an Informationsgehalt und Hilfsangeboten deutlich erweitertes Online Portal, welches in jedem Fall einen Besuch wert ist.

GLEICHMASS e.V. als wahrgenommen aktivitätsstärkste Betroffenenorganisation legt einen komplett überarbeiteten Internetauftritt vor. Seit einigen Tagen erreichen Interessierte unter www.gleichmass-ev.de ein an Informationsgehalt und Hilfsangeboten deutlich erweitertes Online Portal, welches in jedem Fall einen Besuch wert ist.
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Neben einem permanent aktuell gehaltenen Termin- und Newsbereich stehen Notruf-Funktionen, Akuthilfen durch online agierende Kontaktstellen, Studien, Formulare, Gesetzestexte, Medialtheken, ein Pressearchiv und vieles mehr zur Verfügung.
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Im übrigen ist die Seite für einen mobilen Zugriff ausgelegt. Egal ob Sie ein Smartphone, Tablet PC oder ähnliches benutzen – die Seite läuft stabil!
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Wir freuen uns auf IHREN Besuch!
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Neben einem permanent aktuell gehaltenen Termin- und Newsbereich stehen Notruf-Funktionen, Akuthilfen durch online agierende Kontaktstellen, Studien, Formulare, Gesetzestexte, Medialtheken, ein Pressearchiv und vieles mehr zur Verfügung.

Im übrigen ist die Seite für einen mobilen Zugriff ausgelegt. Egal ob Sie ein Smartphone, Tablet PC oder ähnliches benutzen – die Seite läuft stabil!

Wir freuen uns auf IHREN Besuch!

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Kategorie:


Update zu unserem Selbstverständnis
Engagement und Rechtsideologie / Seriosität von Studien

Seit geraumer Zeit kursieren in einem bestimmten politischen Umfeld Bestrebungen, die „Nähe der Männerrechtsbewegung zum rechten Rand der Gesellschaft“, insbesondere mit Verweis auf die Arbeit der beiden Initiativen MANNdat e. V. und Agens e. V., als Tatsache zu skizzieren. Angesichts einer aktuellen, seitens der Heinrich-Böll-Stiftung beauftragten und mitgetragenen „Studie“ eines Hinrich Rosenbrock, die diesem Namen kaum gerecht wird, sehen wir uns erneut dazu verpflichtet, uns auch diesbezüglich zu positionieren.
Zum Einen ist der Begriff der „Männerrechtsbewegung“ irreführend und unangebracht, die Triebfedern der überwiegenden Zahl Engagierter sind neben der Aufdeckung männlicher Diskriminierungsfelder insbesondere Kindeswohl, familienrechtliche Gleichstellung und Geschlechterdemokratie. Zum Anderen findet sich in keinem der Studien, Schriftsätze, Essays und Medienreflektionen genannter Initiativen eine rechtsideologische Positionierung.
Was der Rosenbrock-Schriftsatz mit Schriftsätzen eines Thomas Gesterkamp sowie eines Andreas Kemper gemein hat, sind Verallgemeinerungen im Sinne eines Hochrechnens von einigen wenigen Wirrköpfen mit Positionen des Frauenhasses und der ideologischen Nähe mit Plattformen wie „Political Incorrect“ auf ein umfangreiches Initiativnetzwerk, das Vernachlässigen zahlreicher Strömungen sowie der Verweis auf Verlinkungen ins rechte Lager, die o. g. Initiativen zur Last gelegt werden, aber nie existierten.
Darüber hinaus ist auch Mitgliedern unserer Initiative wiederholte Male die Ansicht entgegen gebracht worden, dass von uns interviewte und rezensierte Fachleute wie Dr. Peter Döge, deren wissenschaftliche Erkenntnisse Tabu´s aufbrechen und bisher vernachlässigte Diskriminierungsfelder wie das der häuslichen Gewalt gegen Männer systemisch hinterfragen, unseriös arbeiten würden. Der Begriff „unseriös“ ist allein aus der Tatsache heraus absolut fehl am Platze, dass die Methodik der wissenschaftlichen Untersuchungen hoch anerkannt ist und Fachleute wie Politikwissenschaftler Peter Döge beispielsweise langjährig im Auftrag des Sozialministeriums des Landes Thüringen tätig sind.

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Kategorie: In eigener Sache
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Wir begrüßen ein neues Mitglied
Wie bereits am Rande erwähnt, trat unserer Initiative unlängst ein neues Mitglied bei. Wir danken dem in Dresden tätigen Chefarzt für sein Vertrauen in unsere Arbeit und begrüßen ihn auf diesem Wege rechtherzlich!

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Kategorie: In eigener Sache
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Familie an Bord?
Im Zuge stetig zunehmender Aktivität der Einflussnahme auf politische Parteien traf eines unserer Jenaer Mitglieder am 20.01.12 bei einem offiziellen Treffen Vertreter der Piratenpartei Thüringen im Kreisverband Jena. Es entwickelte sich rasch Interesse an unserer Organisation, in dessen Folge ein reger Austausch über familienpolitische und geschlechterdemokratische Grundhaltungen stattfand.

Es stellt sich die Frage, in wie weit sich die Piraten einer transparenten und dem Gemeinwohl dienlichen Lobbyarbeit öffnen. Einem „Transport“ von Informationen und Know How zu tagesaktuellen Themen in der Familienpolitik und den bestehenden Problemlagen hunderttausender von Konflikten Betroffener zu potentiellen Volksvertretern. Dazu befragt, erörtert Simon Stützer, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Thüringen im Kreisverband Jena, Möglichkeiten einer Annäherung. Einer zarten und vorsichtigen „Längsfahrt“! Verständlich angesichts der Menge, der an Piraten herangetragenen Inhalte. Dennoch sollte es ein entscheidendes Wesensmerkmal politischer Parteien sein, die Landes- und Bundespolitik machen wollen, eine Plattform zur Platzierung von spezifischen Anliegen zu bieten.

Es liegt in der Natur der Piraten, Sachverhalte genau auf ideologische Vorbelastungen zu prüfen und jegliche Zusammenarbeit durch die Zustimmung der Parteibasis abzusichern. Transparent! In diesem Prozess steht GLEICHMASS e.V. Befindet die Piraten-Basis unsere Arbeit, unsere Ziele und Grundsätze als unterstützenswert, ergeben sich Schnittmengen, wäre eine Präsentation im Rahmen des Landesparteitages der Piratenpartei durchaus denkbar. Es könnte so ein ganzheitlicher Abgleich der Positionen stattfinden, Dialog in größerem Maßstab für die Menschen mit Hoffnung auf nachhaltige Verbesserung in Familien- und Gerderpolitik in diesem Land beginnen.

Konstruktive Kommentare zu diesem Eintrag sind ausdrücklich willkommen!

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Kategorie: Notizen Parteien
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Donnerstag, 19. Januar 2012
Erneute Intervention der EU-Behörden
Hinsichtlich der deutschen Familienrechtspraxis interveniert ein weiteres mal die EU. Aktuell vermeldete der "Stern", dass das EU-Parlament die Rolle der Jugendämter bei Streit ums Umgangsrecht prüft. Zum Artikel bitte hier entlang.

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Kategorie: Notizen Projekte, Initiativen, Beratungsstellen
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Sondierungsgespräch mit freiem hanseatischem Radiosender
Am heutigen Tag konnte ein mehr als einstündiges Sondierunsggespräch mit dem stellvertretenden Programmleiter und Soziologe eines freien Radiosenders zu Mecklenburg-Vorpommern geführt werden. Anlaß war die Intention, das Väterradio in das Programmkonzept zu übernehmen und Regionalbezüge einzubringen. Seitens des Senders gibt es großes Interesse, für das Thema des Geschlechterselbstverständnisses und der Gleichstellung insbesondere mit Blick auf die regionalen Gegebenheiten ein eigenes Aussendungskonzept zu konzipieren. Ein Folgegespräch mit dem Betreiber des Väterradio Dietmar Nikolai Webel folgt am kommenden Dienstag.

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Kategorie: Notizen Oeffentlichkeitsarbeit
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Schockierende Reportage zum Thema häusliche Gewalt / Gewalt gegen Kinder
Wir verweisen auf eine am 16.01.2012 im WDR ausgestrahlte Reportage zum Thema häusliche Gewalt / Gewalt gegen Kinder. Um den Beitrag online in gesamter Länge anzusehen bitte hier entlang

und 3.500 Fälle werden Jahr für Jahr in Deutschland aktenkundig. Die Dunkelziffer ist nach Schätzung von Fachleuten mindestens doppelt so hoch. Erstmals hat ein Fernsehteam die Möglichkeit, die Kriminalbeamten bei der Arbeit zu begleiten: im Kommissariat, am Schreibtisch und bei den Ermittlungen vor Ort.

Weitere interessante TV- und Filmbeiträge
hier

Rund 3.500 Fälle werden Jahr für Jahr in Deutschland aktenkundig. Die Dunkelziffer ist nach Schätzung von Fachleuten mindestens doppelt so hoch. Erstmals hat ein Fernsehteam die Möglichkeit, die Kriminalbeamten bei der Arbeit zu begleiten: im Kommissariat, am Schreibtisch und bei den Ermittlungen vor Ort.

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Kategorie: Notizen allgemein
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